Neues Projekt des Centre Hospitalier Neuropsychiatrique in Ettelbrück
Das Centre Hospitalier Neuropsychiatrique in Ettelbrück sieht vor, in nächster Zukunft das Projekt einer Cafeteria zu starten, dessen
Verwaltung gemeinsam mit den Patienten und einer polyvalenten Person stattfinden würde; diese Person müsste sich um die Logistik
kümmern, wie z.B. Bestellungen machen, die Kasse führen, die Öffnungszeiten verwalten, sowie sich um die helfenden Patienten in der Cafeteria kümmern.
Im Rahmen unseres Benevolats werden also 1-2 Personen gesucht die eventuell Interesse hätten, diese Herausforderung anzunehmen, und ihre Zeit für unsere Patienten herzugeben.
Die interessierten Personen können sich bei den Coordinatricen vom Ehrenamt im CHNP melden.
Kontakt:
Hëllef fir Kroatien 2010
Säit 15 Joer schéckt d‘Action pour un Monde Uni e Camion mat Hëllefsgidder op Krizevci a Kroatien. Merci dass Dir eis och 2010 bei dëser Actioun ënnerstëtzt.
Wéi kann ech hëllefen?
Dir kënnt eis ënnerstëtzen andeems Dir eis Liewensmëttel, Produit‘en fir Hygiène, Schoulmaterial,... zur Verfügung stellt fir de Camion ze fëllen.
Wat sammele mir dëst Joer haaptsächlech?
! « ! ARTIKELE FIR D’HYGIENE ! »: all Zorte Seef, Zännseef, Zännbiischten, Shampoing, Dammenhygiène-Artikelen, Pampers.
Wäschpolver, Botzmëttel,(…). W.e.g. d’Seefesaache getrennt apaken vun de Liewensmëttel.
! «!SCHOULMATERIAL!»!: Hefter, Bläistëfter, Faarwen, Classeuren,(…)
! « ! LIEWENSMËTTEL ! »: Geméis- an Uebstkonserven an Dousen (net am Glas), Zoppen, Sardinnen, Räis, Miel, Zocker, Salz a
Pe"er, Ueleg a metalle Kanisteren (weder am Plastik nach am Glas), Deegwueren, Müsli, Puddermëllech, Séissegkeeten,(…) (Passt w.e.g. op de Verfallsdatum op => mindestens 6 Méint gutt).
! VERSCHIDDENES: Better a Miwwel fir Kanner, Vëlo‘en, Spillsaachen, Rollstill, (...) Saache fir de Camion kënnen just
ofgeliwwert ginn um Ha" vun der Famill Stein, 2 Impasse du Berger zu Bierden, op rendez-vous nomëttes vun méindes den 1. Mäerz
bis samschdes den 6. Mäerz 2010. Aus organisatoresche Grënn ass et noutwenneg mam Irma Stein en rendez-vous ze fixéieren ( Tél.: 81 24 47).
All d’Artikele mussen an engem ganz gudden Zoustand sinn.
En Don un d’AMU mat der Mentioun «Camion 2010» erméiglecht eis d’Käschte vum Transport ze droen. Mir hunn domat awer och
d’Méiglechkeet fir Liewensmëttel am groussen anzekafen, wouduerch mir méi geziilt op d’Bedierfnesser vun de Leit kënnen agoen an dëst fir e bessere Präis.
Action pour un Monde Uni!: # CCP LU83 1111 1287 6344 0000
Fir weider Informatiounen wend Iech w.e.g un de Büro vun der Action pour un Monde Uni, méindes vun 9:00-17:00 Auer, Tél.!: 26 67 12 61 oder direkt un är Kontaktpersoun.
E grousse Merci am Viraus!
D’Equipe vun der Action pour un Monde Uni
MISSIO-Patenschaftsaktion
Studienbörsen für Priesterkandidaten
Das Missionswerk „Prêtres pour le Tiers Monde” (Apostel-Petrus-Werk) setzt sich ein für die Ausbildung von Priestern und
Religiosen in den Jungen Kirchen. Es will mithelfen, dass auch von Luxemburg aus Geistlichen und Ordensleuten in Asien, Ozeanien und Afrika eine gute Ausbildung gesichert wird.
Wir können dieses Anliegen mittragen durch Unterstützen ihrer Seminare oder durch Finanzieren von Studienbörsen und
Studiengängen für Seminaristen und zukünftige Ordensleute. Oft fehlen diesen nämlich die materiellen Voraussetzungen.
Unsere MISSIO-Patenschaftsaktion subventioniert Ausbildungsplätze in bestimmten Priesterseminaren mit 1.500 € im Jahr. Die
Ausbildung eines Seminaristen wird während vier Jahren unterstützt. Eine ganze Patenschaft kostet also 6.000 €. Eine Patenschaft
kann ganz oder teilweise übernommen werden. Sie kann jährlich (1.500 €), halbjährlich (750 €), vierteljährlich (375 €) oder monatlich (125 €) bezahlt werden.
Eine Patenschaft kann von Einzelpersonen, von Pfarreien und Pfarrverbänden, von Gruppen, von Gemeinschaften, von Orden, von Familien und Familiengruppen ... übernommen werden.
Wer eine Patenschaft übernimmt, kann bestimmen, für welches der vier Seminare, die MISSIO Luxemburg unterstützt, sein Beitrag
genutzt werden soll. Zur Zeit übernehmen wir Patenschaften im Seminar von Barrackpore (Indien), im Seminar in Ritapiret (Indonesien), im Seminar in Nyakibanda (Ruanda) und im Seminar in Kalonda (Demokatische Republik Kongo).
Wie kann ich mich an dieser Aktion beteiligen?
Die MISSIO-Aktion „Prêtres pour le Tiers-Monde" kann ich unterstützen:
- durch eine Spende auf das CCPL IBAN LU89 1111 0811 3341 0000 von „Missio - Prêtres pour le Tiers-Monde"
- durch eine Patenschaft für einen Seminaristen in einem Missionsland. -MISSIO 33, boulevard Joseph II, L - 1840 Luxembourg (Fax 45 43 80) missio@cathol.lu
Gottesdéngschter am Advent
Den Advent ass eng Zäit vu Besënnung, eng Zäit vu Rou a Stëllt.
Duerfir wëllt d’Liturgieéquipe Iech 4 Stonnen proposéieren, wou mer d’Adventszäit bewosst notzen fir Gebiet a Besënnung:
En Dënsdeg, den 8. Dezember 2009 (Fest Immaculata) um 16.30 an der Kiirch zu Laaschent. E Sonndeg, den 13. Dezember 2009 um 15.30 Auer an der Kiirch zu Lëpschent
En Dënsdeg, de 15. Dezember 2009 um 18.00 Auer an der Kiirch zu Näidsen E Sonndeg, den 20. Dezember 2009 um 16.00 Auer an der Kiirch vun Housen
Mir invitéieren Iech, un enger vun dësen Andachten deelzehuelen.
10. Dezember 2009: Tag der Menschenrechte
Er wird jedes Jahr Jahr am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948
durch die Generalversammlung der UN verabschiedet worden ist. Menschenrechtsorganisationen nehmen diesen Tag jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituationen weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen.
SOZIALENZYKLIKA PAPST BENEDIKTS:
"CARITAS IN VERITATE"
In seiner ersten Sozialenzyklika "Caritas in veritate" (Die Liebe in der Wahrheit) plädiert Papst Benedikt XVI. für eine "ganzheitliche
Entwicklung aller Völker". Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wie auch die Globalisierung sollten als Chance genutzt werden, eine Welt in Gerechtigkeit und Solidarität zu bauen.
Das Dokument auf Deutsch – Le texte de l'encyclique en français
FÜR EINE KULTUR DER LIEBE!
Eine Einführung in die Enzyklika von Erny Gillen
Mit seiner ersten Sozialenzyklika “Caritas in veritate” schreibt sich Papst Benedikt XVI. in die große Tradition und Entwicklung der
Soziallehre der Kirche ein. Er richtet sich in seinem Pontifikat und mit diesem Lehrschreiben erstmals– wie dies seit Pacem in Terris,
Johannes XXIII. (1963) typischerweise der Fall geworden ist – an die Bischöfe, Priester und Diakone, an die Personen gottgeweihten Lebens, an die christgläubigen Laien sowie an alle Menschen guten Willens.
Focolar-Beweegung
« Hëllef fir Italien »
D’ ONG « Action pour un Monde Uni » géif gär d’Affer vun dem Äerdbiewen an den Abruzzen ënnerstëtzen, wou bal alles rëm nei opgebaut muss ginn.
Wien hëllefe wëllt, kann dat maache mat engem Don op de Konto
CCPL IBAN LU 83 1111 1287 6344 0000 oder Dexia IBAN LU 14 0021 1349 0900 0000
vun der ACTION POUR UN MONDE UNI asbl mam Vermierk « Äerdbiewen Italien »
Zum 900. Todestag von Anselm von Canterbury
"Ich glaube, damit ich verstehe" – mit diesem Satz bestimmte Anselm
von Canterbury in seiner Schrift "Proslogion" das Verhältnis von Glaube und Vernunft und wurde so zum "Vater der Scholastik". Daneben ist er durch seinen ontologischen Gottesbeweis berühmt: "Gott ist das,
worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann." Es ist der denkerische Versuch, die Existenz Gottes dadurch zu beweisen, dass der Mensch in der Lage ist, überhaupt Gott zu denken.
Doch Anselm von Canterbury, 1033 im italienischen Aosta geboren, war nicht nur einer der größten Theologen des Mittelalters, sondern ein
zutiefst frommer Mensch, der sich zugleich in die Auseinandersetzungen des Investiturstreites zwischen Papsttum und Königen um das Verhältnis von kirchlicher und weltlicher Macht einmischte. Nachdem ihm der
Klostereintritt im Alter von 15 Jahren verwehrt worden war, trat Anselm 1060 in das von Lanfranc geleitete Benediktinerkloster Le Bec in der Normandie ein. Dort wurde er 1063 Prior und Leiter der Schule,
die er zu einer bekannten Stätte der Gelehrsamkeit machte. Ziel der Bildung war für Anselm die sittliche Ertüchtigung des Menschen. Dabei sah er die Gefahren einer nur auf Zucht und Strafe bedachten Erziehung
und baute vielmehr auf die Bedeutung der Geduld und des liebenden Interesses des Erziehers.
Nachdem Lanfranc zum Bischof von Canterbury gewählt worden war, wurde Anselm 1079 Abt des Klosters; 1093 folgte er Lanfranc auf den Bischofsstuhl von Canterbury (und als Primas der Kirche von England).
Im damals tobenden Investiturstreit musste Anselm 1097 England verlassen und ging ins Exil nach Italien (später Lyon), wo er sein
theologisches Hauptwerk „Cur Deus Homo“ verfasste, in dem er die Lehre von der Kreuzigung Christi als Weg der Sühne für die Sünden der Welt vertrat.
1100 konnte Anselm von Canterbury nach England zurückkehren, musste jedoch 1103 ein weiteres Mal ins Exil gehen und konnte
erst in den letzten zwei Lebensjahren (1107 bis 1109) in England wirken. Anselm starb vor 900 Jahren am 21. April 1109 in
Canterbury; in der dortigen Kathedrale liegt er auch bestattet. 1494 wurde er heiliggesprochen und 1720 von Papst Clemens XI. zum Kirchenlehrer ernannt.
Sklaverei heute
Beim Thema Sklaverei denken viele zunächst an vergangene Zeiten. Offiziell ist Sklaverei heute abgeschafft. Dennoch sind Sklaverei
und sklavereiähnliche Verhältnisse wie Schuldknechtschaft, Menschenhandel oder Zwangsarbeit auch heute noch weltweite Realität.
Die Gesamtzahl der Menschen, die heute in sklavenähnlichen Verhältnissen leben, wird von der Organisation Anti-Slavery International auf 27 Millionen geschätzt.
Sklaverei hat heute viele Gesichter. Sklaverei im klassischen Sinne, bei der ein Mensch behauptet, Eigentümer eines anderen
Menschen zu sein, ist beispielsweise noch im westafrikanischen Wüstenstaat Mauretanien zu finden. Viele Mitglieder der
Bevölkerungsgruppe der Haratin, die aus Nachkommen ehemaliger maurischer Sklaven besteht, sind dort noch heute die Sklaven der
weißen Mauren, obgleich die Sklaverei bereits mehrfach per Gesetz abgeschafft wurde. Weitaus häufiger sind heute aber andere
Formen der Sklaverei. Schuldknechtschaft, bei der Menschen gezwungen sind, ohne oder gegen einen sehr geringen Lohn eine
tatsächliche oder vermeintliche Schuld abzuarbeiten, ist die bei weitem häufigste Form. Im Jahr 1999 schätzte die Arbeitsgruppe der
Vereinten Nationen über gegenwärtige Formen von Sklaverei, dass weltweit etwa 20 Millionen Menschen in Schuldknechtschaft
leben. Eine weitere heute weit verbreitete Form der Ausbeutung, die mit der klassischen Sklaverei vieles gemein hat, ist der
Menschenhandel. Er betrifft in erster Linie Frauen und Kinder, die in ihrer Heimat keine Möglichkeit zur Sicherung ihrer
Lebensgrundlage sehen und deswegen im Ausland nach Arbeit suchen. Ihre hilflose Lage nutzen Menschenhändler aus, indem sie sie
unter Drohungen, mit Gewalt oder mit Täuschung anwerben oder in ein anderes Land verbringen, um sie auszubeuten. Dies geschieht
meist durch Zwangsprostitution. Menschenhandel liegt nach der Definition neuerer internationaler Abkommen aber auch vor, wenn
eine Person zu anderen als sexuellen Zwecken ausgebeutet wird, wie zur Zwangsadoption, zur Organentnahme oder zur Schuldknechtschaft in Haushalten oder Unternehmen.
500.000 Frauen werden in der EU zur Prostitution gezwungen. Die tatsächlichen Zahlen liegen wahrscheinlich weit darüber.
Viele heutige sklavereiähnliche Verhältnisse sind eine Folge der massenhaften Arbeitsmigration als Flucht aus der Armut. Die
sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge und auch ausländische Prostituierte werden von der Öffentlichkeit selten als Opfer gesehen. Häufig
stoßen sie auf Ablehnung. Es ist wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass unter ihnen viele Opfer sklavereiähnlicher Praktiken sind und dass sie unsere Hilfe und Unterstützung und unser Gebet brauchen.
Viele Organisationen informieren über und kämpfen gegen heutige Formen der Sklaverei und ihre Ursachen. Diese Organisationen
brauchen eine größere Öffentlichkeit und Unterstützung für ihre Projekte. Die kirchlichen Beratungsstellen, die Opfer von Menschenhandel betreuen, benötigen Unterstützung durch Gebet, ehrenamtliche Arbeit, Spenden und Kollekten.
Das Materialheft zum Thema "Sklaverei heute" kann kostenlos im Menschenrechtsreferat des Kirchenamtes der EKD angefordert werden (per Tel.-Nr. 0511/2796-427 oder per e-mail an: kirsten.finck@ekd.de)
Action pour un monde uni
Léif Frënn!
Eis Aktioun vun all Joer fir d’Leit a Kroatien muss weidergoen! Heimat invitéire mir Iech, eis och dëst Joer rëm ze hëllefen, de Camion ze fëllen. De Camion soll Lëtzebuerg am Mäerz 2009 a Richtung Kroatien verloossen.
Wat sammele mir dëst Joer haaptsächlech:
Opgepasst
D’Aktioun fir Kroation ass all Joer méi ëmfangräich ginn, an dofir musse mir d’Organisatioun dem upassen!
Saache fir de Camion kënnen nach just ofgeliwwert ginn:
Samschdes, de 17. Januar 2009 vun 9:00 bis 12:00 Auer
Samschdes, de 7. Februar 2009 vun 9:00 bis 12:00 Auer
Wou: Haff vun der Famill Stein, 2 Impasse du Berger zu Bierden
Respektéiert w.e.g. dës zwee Datumen!
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• ARTIKELE FIR D’HYGIENE: all Zorte Seef, Zännseef, Zännbiischten, Shampoing, Dammenhygiène-Artikelen, Pampers, Wäschpolver, Botzmëttel,(…). W.e.g. d’Seefesaache getrennt apaken vun de Liewensmëttel.
• SCHOULMATERIAL: Hefter, Bläistëfter, Faarwen, Classeuren, (…)
• LIEWENSMËTTEL: Geméis- an Uebstkonserven an Dousen (net am Glas), Zoppen, Sardinnen, Räis, Miel, Zocker, Salz a Peffer, Ueleg a metalle Kanisteren (weder am Plastik nach am Glas), Deegwueren, Müsli, Puddermëllech,
Séissegkeeten, (…) (Passt w.e.g. op de Verfallsdatum op => mindestens 6 Méint gutt).
All d’Artikele mussen an engem ganz gudden Zoustand sinn. Mir sammele KENG Kleeder!
En Don un d’AMU mat der Mentioun «Camion 2009» erméiglecht eis d’Käschte vum Transport ze droen. Mir hunn domat awer och
d’Méiglechkeet fir Liewensmëttel am groussen anzekafen, wouduerch mir méi geziilt op d’Bedierfnesser vun de Leit kennen agoen an dëst fir e bessere Präis.
Action pour un Monde Uni: CCP LU83 1111 1287 6344 0000 Dexia LU14 0021 1349 0900 0000
Fir weider Informatiounen wend Iech w.e.g un de Büro vun der Action pour un Monde Uni, méindes vun 9:00-17:00 Auer, Tél. : 26 67 12 61 oder direkt un är Kontaktpersoun. Kontaktpersoun Scholer-Jost Marie-Paul Tél. :80 91 42
E grousse Merci am Viraus!
D’Equipe vun der Action pour un Monde Uni
CARITAS LUXEMBURG KENIA: CARITAS INTENSIVIERT IHRE HILFE
Aufgrund der anhaltenden Gewalt in Kenia intensiviert Caritas ihre Hilfe. Um die über 30.000 Vertriebenen mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten versorgen zu können, werden jedoch mindestens 1,8 Millionen Euro benötigt.
Vielfach haben sich die Opfer der Unruhen in Kirchen und Gemeindesäle geflüchtet, wo sie von den Caritas-Mitarbeitenden mit
Lebensmitteln, Wasser, Decken und Medikamenten versorgt werden. Mindestens 800 Menschen sind laut Angaben der Caritas Kenia bei den Unruhen bislang ums Leben gekommen; 250.000 Menschen sind auf der Flucht. Laut Stephen Kituku, Nothilfe
-Koordinator der Caritas, ist die Versorgungslage äußerst schwierig: "Es fehlt an Lebensmitteln und Unterkünften. Anhaltender Regen
erschwert unsere Hilfsaktionen." Der Präsident des weltweiten Caritasnetzwerkes, Kardinal Oscar Rodriguez, fordert unterdessen in
einem gemeinsamen Appell mit dem Präsidenten der Caritas Afrika, Erzbischof Cyprian Kizito Lwanga, die Kenianer auf, die Gewalt
sofort zu beenden. "Kenia steht am Abgrund. Aber noch ist es nicht zu spät, die Katastrophe zu verhindern. Wir rufen alle Kenianer
auf, die Gewalt sofort zu stoppen und appellieren an Kenias Regierung und die Oppositionsparteien, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um eine friedliche Lösung für den Konflikt zu finden."
Caritas Luxemburg bittet um Spenden für die betroffenen Menschen in Kenia auf das Postscheckkonto CCPL LU34 1111 0000 2020 0000, Stichwort "Kenia".
CARITAS LUXEMBURG BENÖTIGT DRINGEND WEITERE HILFE FÜR ERDBEBENOPFER IN PERU
Caritas Luxemburg bittet um Spenden auf das Postscheckkonto:
CCPL LU34 1111 0000 2020 0000, Stichwort "Erdbeben Peru".
Es besteht auch die Möglichkeit, online zu spenden per Kreditkarte unter
http://www.caritas.lu
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CARITAS LUXEMBURG
AFRIKA: HILFE FÜR DIE FLUTOPFER
Das Caritasnetzwerk hilft in den von den Fluten betroffenen Ländern in Afrika aus. Neben Mali und Äthiopien laufen in den nächsten
Tagen weitere Hilfsaktionen in Burkina Faso, Uganda und Niger an. Die lokalen Caritasverbände haben um dringende Unterstützung
gebeten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas verteilen an die Betroffenen Nahrungsmittel, Kleidung, Medikamente und Hygieneartikel.
Die heftigen Überschwemmungen haben Mais- und Hirseernte, die im Oktober anstehen würde, fast komplett zerstört. Die Menschen werden deshalb über einen längeren Zeitraum auf Hilfen von außen angewiesen sein.
"Wir beobachten seit einigen Jahren das Ausbleiben der normalen Niederschläge und stattdessen immer heftigere Regenfälle. So
kommt es zu der ungewöhnlichen Situation, dass wir es in der Sahelzone mit verheerenden Überschwemmungen zu tun haben", sagt
Hedwig Dingler, Projektverantwortliche Afrika für Caritas Luxemburg. "Wir vermuten, dass der Klimawandel auch für diese
Phänomene mitverantwortlich ist", so Dingler weiter. Besonders dramatisch wirke sich aus, dass die Menschen hierauf nicht
vorbereitet seien. Die Siedlungen stehen häufig in Tälern, wo auch in der Trockenzeit der Grundwasserspiegel für die Ziehbrunnen
noch erreichbar ist. Aber auch in den flacheren Gebieten können die Wassermassen nicht schnell genug in den ausgetrockneten
Boden einsickern. Dies führt dazu, dass die traditionellen Lehmbauten, die normale Niederschläge gut überstehen, sich in den
stehenden Hochwassern auflösen. Aufgrund der schlechten sanitären Situationen, drohen in den nächsten Tagen, vermehrt Atemwegs- und Durchfallerkrankungen aufzutreten.
Caritas Luxemburg bittet um Spenden auf das Postscheckkonto CCPL LU34 1111 0000 2020 0000, Stichwort "Flutkatastrophe Afrika". Es besteht auch die Möglichkeit, online zu spenden per Kreditkarte unter
http://www.caritas.lu
D’Caritas-Hauskollekt 2007
huet 6.676,50€ rabruecht, d’Caritas Lëtzebuerg seet iech Merci!
Vianden
Bildchenswoche vom 12. bis 19. August 2007
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Sonntag 12. August 2007
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10:30
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Hochamt
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14:15
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Prozession vom Schloss zur Bildchenskapelle und Übertragungsprozession des Bildchens zur Trinitianerkirche. Anschliessend Andacht.
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Montag 13. August 2007
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19:00 Uhr
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Messe auf Meinung der anwesenden Pilger (unter Mitwirkung der Chorale der Pfarrei Stolzemburg)
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Dienstag 14. August 2007
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19:00 Uhr
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Vorabendmesse vom Fest Maria Himmelfahrt
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Mittwoch 15. August 2007
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10:30 Uhr
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Hochamt
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19:00 Uhr
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Muttergottesandacht
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Donnerstag 16. August 2007
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15:00 Uhr
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Konzelebrierte Messe mit Spendung des Krankensakraments, für die Kranken und Betagten
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19:00 Uhr
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Andacht zu Ehren der Muttergottes
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Freitag 17. August 2007
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19:00 Uhr
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Messe auf Meinung der anwesenden Pilger (unter Mitwirkung der Chorale der Pfarrei Fouhren)
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Samstag 28. August 2007
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19:00 Uhr
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Vorabendmesse vom Sonntag
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Jeden Abend wird der Rosenkranz um 18:30 Uhr gebetet
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Sonntag 19. August 2007
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Bildchens- und Rochi-Tag
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10:30
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feierliches Hochamt
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14:15
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Prozession von der Trinitarierkirche zur Bildchenkapelle und zurück zur Kirche mit Schlusssegen
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Am Kader vum Joer vun der Eucharistie – Sonndes, den 17. Juni 2007
an a ronderëm d’Kathedral zu Lëtzebuerg
D’Kirchefest: e Bekenntnis an en Témoignage fir d’Quell an den Héichpunkt vun allem kierchlechen a chrëschtleche Liewen – mat
dëse Wierder rifft den Här Ärzbëschof op, fir am Kader vum Joer vun der Eucharistie un deem Fest deelzehuelen.
Programm vum Dag :
10.00 Rassemblement an den Accueil vun der Pastoralregioun Norden um Fieldgen 21, rue d’Anvers L-1130 Lëtzebuerg
11.40 Accueil vun deen eenzelnene Gruppen durch den Här Äerzbeschof
12.00 Eucharistie an der Kathedral – Wuertgottesdengscht fir d’Kanner an der Krypta
13.00 Apéro um Parvis vun der Kathedral; Picknick (matbrengen)
14.00 – 16.00 Verschidden Aktivitéiten an der Staat an ronderem d’ Kathedral
16.30 Schlussgebied mat Segen an der Kathedral
Et as Méiglechkeet mam Zuch ze fueren:
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Auer
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Départ
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09.03
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Wëlwerwoltz
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09.08
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Kautebaach
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09.21
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Ettelbreck
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Wichteg: Wie mam Zuch matfiert, de soll sech am am Sekretariat vun der Regioun: Home St .Sébastien zu Wooltz (Tel 95 77 05) umellden.
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De Parverband Housen-Houschent fiirt mam Bus (50 Platzen) an d’Staad:
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Auer
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Arrêt
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08.00
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Housen
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Schinker
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Hoscheid-Dickt
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Hoscheid
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Lipperscheid-Delt (Leweck
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Retour vum Bus no dem Schlussgebied
Preis fir mam Bus: 7,- Euro
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26. März 2007 Verkündigung des Herrn
Biographie: => Maria
Das Hochfest Annunziata, auch Nunti oder Ancilla genannt, feiert die "Verkündigung des Herrn" an Maria. Der Name Annunziata
leitet sich von der lateinischen Bezeichnung des Festtags "Verkündigung", "Annunziatio", ab. Dies ist der Tag neun Monate vor
Weihnachten, an dem der Engelsbote Gabriel Maria mit dem "Englischen Gruß" die Geburt Jesu ankündigte. Maria spann dabei nach
der Legende gerade das purpurne Garn für den Tempelvorhang, nach anderen Überlieferungen schöpfte sie gerade Wasser aus einem Brunnen.
Das Fest wurde schon Mitte des 6. Jahrhunderts in Konstantinopel gefeiert, im 7. Jahrhundert wurde das Fest auch in Rom eingeführt und auf den damalige Frauentag
gelegt; dieser Tag galt damals auch als Frühlingsbeginn. Martin Luther nannte den Tag "eins der fürnehmsten Feste". In den orthodoxen Kirchen zählt er zu den zwölf Hauptfesten. Den Rang eines Hochfestes der katholischen
Kirche nimmt der Tag erst seit der Liturgiereform von 1969 ein.
Früher begann mit diesem Datum ein neues bürgerliches Arbeitsjahr.
Patronin (an diesem Tag):
der Bäcker, Brettschneider, Garköche, Metzger, Weber, Postboten und Zeitungsausträger
Bauernregeln
"An Mariä Verkündigung / kommen die Schwalben wiederum." "Wenn Maria sich verkündet, / Storch und Schwalbe heimwärts findet."
"Ist Marien schön und klar / naht die ganze Schwalbenschar." "Wenn der Sonnenaufgang an Mariä Verkündigung ist hell und klar, / so gibt es ein gar gutes Jahr."
"Schöner Verkündigungsmorgen / befreit von vielen Sorgen." "Mariä Verkündigung schön und rein, / wird das ganze Jahr recht fruchtbar sein."
"Ist Maria schön und helle, / kommt viel Obst auf alle Fälle." "Wie Maria fortgegangen / wird Magdalena sie empfangen."
Besonderheit
* Fällt der 25. März in die Karwoche, die Osterfesttage oder in die Woche nach Ostern, dann wird das Fest am Montag nach dem
Weißen Sonntag - dem Sonntag nach Ostern - nachgeholt; dies war z.B. im Jahr 2005 der Fall.
Kollekt „Für das Missionswerk der Kinder“
"Kanner kucke méi wäit"
Der Kindermissionssonntag ruft zu Gebet und Solidarität zugunsten der Kinder
anderer Kontinente auf.
Zielland ist dieses Jahr Madagaskar, Motto "Kanner kucke méi wäit". In allen Gottesdiensten wird für das Kindermissionswerk gespendet. Es unterstützt u. a.
zwei Projekte, welche madagassischen Kindern am Rand des Existenzminimums Ernährung und Unterricht in katholischen Instituten zusichern.
MISSIO Luxemburg empfiehlt auch die Aktion "Daf Geschenk": durch eine Taufgabe von 12 Euro kann ein Kind in der Dritten Welt auf die Taufe vorbereitet und katechetisch unterwiesen werden.
Letztes Jahr sind 138 solche Taufgaben zustande gekommen. Kinder und Erwachsene haben insgesamt 184.666,39 Euro gespendet. Investiert wurden sie in Projekte in Peru, Togo, Mali und Côte d’Ivoire.
Ried vum Här Buurgermeeschter Jean Kinn vun der Gemeng Pëtschent, gehalen bei Geléenheet vun der dreifacher Jubiläumsfeier vun der Chorale St. Hubert vu Mierschent.
Jubiläumsfeier vun der Chorale St Hubert vu Mierschent
Madame Präsidentin, Här Orchesterchef, Här Spillmann. Dir Dammen an Hären aus der Chorale St.Hubert vu Mierschent, léif Familjenmemberen!
Fir d’ischt soen ech denen drei Josée, Marc a Pol Merci, fir hei mat iech kënnen ze feieren a begréissen iech all ganz härzlech am Neie Sall Polyvalent. D’Gemeng as houffreg, dëse Sall gebaut ze hun a fir esou Fester, de
Vereiner oder Privalleit kënnen ze offréieren. En as zwar méi kleng wéi de Weller, awer e Lift as nët néideg. Virun 10 Jaar war Schmatz Lucie am Leed, Pëtschent giff ausstierwen, elo zielt Pëtschent ewell 100 Awunner an
déi bosseg Häiser iwer äis sin all besaat.
Wat as engt Fest ouni Musek oder Gesank. Well an eiser Gemeng keng Musek ass, musse mir eise Gesank oprecht erhaalen. Esou guer die drei oder véier Bivelser haalen an der Mass d’Stang riicht. Et ass gutt, datt déi
jonk Leit an d’Musek gin, am Gesank hätten sie awer de Virdeel, datt sie hiirt déiert Instrument nët giffen vergiessen. Dir gleewt villeicht nët, datt eis Gemeng ëm 20.000 Euro fir Musekscouren bezuelt an eis drei Gesäng ganz
bëlleg gin,
Obwuel mir hei elo nët an eiser Par sin, as d’Par Mierschent stolz op Iech. Waat as e Verein ouni Komitee. Waat as e Komitee ouni Präsident. Wie virun 10 Jaar zu Weller am Sall een neien Präsident gesicht gouf an et klaar
waar, den Degrand René wier de Mann. De leider virun zwee Jaar verstuerwenen René war awer der Meenung, hie gief als Sekretär déi Aarbëcht, déi hier gär a gutt gemaach huet, weider gebraucht.
Dun hues du, Josée, d’Nues eraus gestreckt an hues dei nët einfach Charge als Kapitän iwerholl. Mir selwer war et ëm d’Autoritéit vun esou enger jonger Fra baang.
Josée, du hues däi Mann gestallt an die wéinig, déi villeicht vun Neid nët applaudéiert haaten, hun erkannt, datt keen et kënnt besser
maachen. Ech wënschen Iech, Madame Presidentin, nach weider vill Freed an Erfolleg mat eerer Charge, déi Dir mat vill Léift um Gesank bewältigt.- Merci Josée!
Ouni Kommandant as et schwéier, eng Trupp an der Riicht ze haalen. Wie de jonge Spunt aus der Nordstaad séch virun 10 Jaar
virgestallt huet, duecht éch, dee ,mëcht elo seng Léierjaaren hei an dann adios. Et kann ee séch jo mol iiren. Léiwe Marc, du hues elo
well d’Meeschterkaart, an du schaffs nach ëmmer zum selwëchten Preis. Due hues dénge Viirgänger hiir Aarbëcht iwerholl. Duerch
dee grousse Schied, deen’s du werfst haaten si all Respekt virun dir an déngem Können. Am Laaf vun deenen 10 Jaar hues du mat
dénger Chorale vill Optrëtter hei an der Géigend gehaat, an hues bewisen, waat een mat ëm 30 Memberen fäerdeg krëtt. Marc, Merci fir dein Engagement, an d’Chorale St Hubert wéllt déch nach nët mëssen.
Josée a Marc, entschëllegt wann éch elo soen, de lesten as de besten. «y a des bons et des meilleurs». An dir drei sëtt nët bei de Gudden.
Paul, wann e wees, wéini du gebuer bass, da weess een, dass du ganz jonk wart’s, wéiss du déch fir dein Musekinstrument, d’Uergel, entscheed hues.
Vu Grooljen bis op Mierschent as et zwar nët schwéier, fir mam Velo ze fueren, mee dein Instrument muss stoe bleiwen. An deenen
25 Jaar waars du eng Steip fir d’Chorale. Obwuel ech vun Nouten neischt verstin, wees ech, datt et mat Musek sech besser sëngt.
Paul, du gës den Toun un. Mat denger Begabung un der Uergel krichs du et fäerdeg fir d’ganz Chorale duerch Roud fueren ze
loossen. Du hues vill Schoulen gemaach a gees schaffen an awer bass du ëmmer do wa méiglech. Och d’Chorale brauch dech weider. Merci Paul
Léif Chorale, well d’Männer an eiser Par bei de Pompjéen oder soss iirgendwou hir Stëmm brauchen, huet dir iech Verstärkung zou
Ettelbrëck an zou Branebuurg geholl. Ech mengen, et gefällt hinnen bei iech. Léif Memberen, haalt d’Chorale an der Riicht. Et as derwäert.
De Pëtschter Gemengerot as houffreg op Iech.
Iech all nach e schéinen Nomëttteg. Merci
Léif Leit aus eisem Parverband
An den vergangenen 4 Wochen haten mir Zäit (méi Zäit, wéi am Rest vum
Joer ???) eis wärend dem Advent op d’Kommen vun Jesus Christus an eis Welt virzebreeden. Villäicht ass et Iech sou gaang wéi villen vun eis: dir hat Iech op déi besënnlich Zäit gefreed an Iech virgeholl dëst Joer awe méi rouig
Momenter anzeplangen fir den perséinlichen Glawen ze iwwerdenken. Mee schons ass den Advent riwwer an et ass bei den gudden Virsätz bliwwen.
Et as eng Tatsach, datt eist Liewen iwwerfëllt ass mat allen méiglichen Verpflichtungen; dohem, am Beruff an och an der Fräizäit. Den Dag huet
nëmmen 24 Stonnen, an wat ander Zäit net erledigt kann ginn, dat bleiwt eben op der Streck.
Dacks ass dat den Glawen an d'Riten, déi dermatt verbonnen sinn.
Schliesslich kann keen eppes Konkretes, „Brauchbares“ virweisen, wann en an d’Mass war oder sech 10 Minuten fir e Gebied zréckgezunn huet.
Den Bëschof, an mat him déi ganz Kierch vun Lëtzebuerg (sinn mir dat net all ? ) wëllen mat dem Projet vum „Dräischrëtt“ eisen Glawen nei beliewen. No
dem Sakrament vun der Daf am lesten Joer, gët vum 1.Advent un, den Akzent op „d’Eucharistie“ geluecht.
An verschiddenen Aktivitéiten an Projet’en soll am Laf vum Joer an eisem Parverband „d’Eucharistie“ nei beliewt ginn. Wann en d’Zuel vun den Leit
kuckt, déi Sonndes nach eng Mass besichen, dann kënnt e mengen si („Eucharistie“) wir villäicht schon fir sou munchereen gestuerwen an begruewen ?!
Mir kënnten lo den kathoulischen Katechismus zitéieren an soen: „Die Eucharistie ist das Opfer des Leibes und Blutes Christi. Der Herr Jesus hat die
Eucharistie eingesetzt, damit das Opfer des Kreuzes durch die Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauere….. Sie ist das Zeichen der Einheit, das
Band der Liebe… Sie ist Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens.“ Dës Définitioun ass 100% richtig, gët awer vun den wéinigsten sou verstan an praktizéiert.
An der Virbreedung op Chrëstdag huet den Pater Fränz Koedinger zesummen mat der Fränz Biver-Pettinger eng Erwuessenbildung op 3
Owender zur „Eucharistie“ ugebueden. Mir wëllen lo keng Zesummenfaaassung vun dësen Stonnen brengen, mee villäicht den Kär vum Ganzen raussträichen.
Ëm wat geet et ander Mass, an der Eucharistiefeier ?
Den Jesus faasst an engem Geste den Sënn vun sengem Liewen a Stierwen zesummen.
Hien verschenkt sech selwer an den Zeechen vun Brout a Wäin. Hienschenkt sech nët engem bestëmmten (privilegéierten) Grupp vun Leit, mee der ganzer Mënschheet ( keen ass ausgeschloss ).
"Huelt! Iesst an drénkt!" Dat ass d'Invitatioun vum Jesus un eis:
„Lief däin Liewen an Gemeinschaft mat mir!“
Den Sonndig ass eis alleguerten geschenkt ginn fir dëser Invitatioun nozekommen.
En Dag an der Woch Zäit hun fir eis selwer an fir de Jesus.
Wann dir un enger Ëmfro géift deelhuelen, déi vun Ich wëssen wëllt wat den Sonndig fir Iech géif bedeiten, wat géift Dir äntwerten?
Den(Mäin) Sonndig ass reservéiert fir… ausschlofen, ausspaanen, ofschalten, Sport, Famill, Hobby….
Oder hätt ären Sonndig och eppes mat folgendem ze dinn?
Zäit fir Gott huelen (an d'Mass goen, an der Bibel liesen, Freed a Leed virun Gott bréngen)
Zäit fir Anerer huelen ( Kranker besichen, mat Frënn eppes ënnerhuelen, en Traurigen frou maachen..)
Mir all hunn eng grouss Chance, datt et fir jiddereen vun eis e fräien Dag an der Woch gët ( och wann et net ëmmer den Sonndig ass ) op deem mir eis mat neier Kraft optanken kënnen.
Mir kënnen fräi entscheeden op et eis nëmmen ëm d’Opfëllen vun eisen kiirperlichen Reserven geet oder op eisen Glawen och nei beliewt soll ginn.
Mir wënschen eis an Iech, datt mir am kommenden Joer genuch Geléenheeten fannen fir den Mënschen, déi mir begéinen eng Plaz an
eisem Liewen ze ginn an awer och dem Jesus, deen eis seng Léift all Dag op e neits offréiert an drop waard, datt mir se unhuelen.
Den Parverbandscomité
Yvonne Majerus, Marie-Anne Kaes-Wagener, Carole Dimmer, Fél Schannel, Jean Poos an Isidore Morn
wënscht Iech all besënnlich a frou Chrëschtdeeg. Fir dat neit Joert 2007 soll dem Härgott säin Segen Iech begleeden. Mir w!enschen Iech vill Freed an Gléck bei enger stabiler Gesondheet.
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