Besennlisches
Bibelwort
Jesus
Logo17502
Archiv
[Besennlisches] [Jesus] [Archiv]
[Archiv]

PVB00102

»Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat. Da sagte er zu ihnen: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.«

31. Oktober

Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.

>> Und alle Völker werden vor ihm  zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt seine Schafe von den Böcken scheidet. Er Wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.<<

In jener Zeit baten die Apostel den Herrn:

Stärke unseren Glauben !

Der Herr erwiderte:

Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer.

>> Und er wurde vor ihren Augen
verwandelt; sein Gesicht leuchtete
wie die Sonne, und seine Kleider
wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erscheinen plötzlich vor ihren Augen
Mose und Elija und redeten mit Jesus <<

Gipfelerlebnisse des Glaubens
Sind auch im Tal möglich.
Vielleicht gerade dort. Wenn das Kreuz
in unserem Leben steht und uns
niederdrückt. Der Anstieg mag steinig
sein, doch wir haben Gottes
Wegweiser: Das ist mein geliebter Sohn.
Auf ihn sollt ihr hören !

>> Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst hahen; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.>>

>> Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn, dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen <<

>> Da trat der Versucher an ihn heran und sagte:

Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl,
dass aus diesen Steinen Brot wird.

Er aber antwortete: In der Schrift heißt es:
Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von
jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt <<

>> Nachdem er dies gesagt hatte,
rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt<<

Här Jesus Christus
Liewen an Denger Nofolleg
Chrëscht sinn, huet vill Gesiichter
dach nëmmen zesummen si mir Däi Läif,
nëmmen zesummen gi mir zu Zeien vun Dénger gudder Noriicht, dem Evangelium.
Schenk mir a ville jonke Mënschen Courage Däi Ruff ze héieren
a meng ganz perséinlech Beruffung ze entdecken.
Looss gleeweg Mënschen eis Begleeder sinn
fir eis eemoleg Plaz am Liewen
an am Déngscht um Räich Gottes ze fannen

Amen

    >> Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her!<<

     >> In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschen-sohn? Sie Sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.<<

>>Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. <<

>>Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert, eingeladen zu werden. Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.<<

>> Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!<<

>> Mitten in der Nacht aber hörte man  plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. <<

>> In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jünger das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.<<

20051127-0202
Täufer

>> So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.  <<

Umkehr

20060108a02

Der Weg zum Christkind lässt den alten Maßstäben keine Chance mehr: Auf dem Weg mussten die Könige umdenken, sie suchten es in einem Palast und fanden es in einem Stall. Gott ist an den unmöglichsten Orten zu entdecken.

20060115a02

Der Weg zum Christkind lässt den alten Maßstäben keine Chance mehr: Auf dem Weg mussten die Könige umdenken, sie suchten es in einem Palast und fanden es in einem Stall. Gott ist an den unmöglichsten Orten zu entdecken.

200601221

>>Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.<<

Täufer

>> Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. <<

Täufer

>> In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein! <<

20060226a

>> Niemand näht ein Stück neuen Stoffes auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht noch ein größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche.<<

20060312a

>> Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus. <<

20060319a

>> Er machte eine Geißel aus Stricken.  und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. <<

20060326a

>> Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. <<

Täufer

>> In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat. <<

2. April 2006

Fünfter
Fastensonntag

Lesejahr B
Joh 12,20-33

20060402a

>> In jener Zeit traten einige Griechen, die beim Osterfest Gott anbeten wollten, an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. <<

23. April 2006

Zweiter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Joh 20,19-31

20060423a

>> Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. <<

30. April 2006

Dritter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Lukas 24,35-48

20060430a

>> Sie Staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. <<

04. Juni 2006

Pfingsten

Lesejahr B
Johannes 20,19-23

20060604a

>> Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! <<

11. Juni 2006

Dreifaltigkeits-
sonntag

Lesejahr B
Matthäus 28,16-20

20060611a

>> Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. <<

18. Juni 2006

Fronleichnam

Lesejahr B
Markus 14,35-

200606118a

>> Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib. <<

25. Juni 2006

12. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 4,35-41

20060625a

>> Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? <<

2. Juli 2006

13. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 5,21-43

20060702a

>> Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heisst übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten ausser sich vor Entsetzen. <<

9. Juli 2006

14. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 6,1b-6

20060709a

>> Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! <<

16. Juli 2006

15. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 6,7-13

20060716a

>> In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen. <<

23. Juli  2006

Verklärung des
Herrn

Lesejahr B
Markus 9,2-10

20060723a

>> In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. <<

06. August 2006

Verklärung
des Herrn

Lesejahr B
Markus 9,2-10

20060806a

>> Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiss, so weiss, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus. <<

13. August 2006

19. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Johannes 6,41-51

20060813a

>> Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. <<

20. August 2006

20. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Johannes 6,51-58

20060820a

>> Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. <<

27. August 2006

21. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Johannes 6,60-69

20060827a

>> Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes. <<

24. September 2006

25. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Johannes 6,60-69

20060917a

>> Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. <<

01. Oktober 2006

26. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 9,38-43-45-47-48

20061001a

>> Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. <<

08. Oktober 2006

27. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 10,2-16

20061008a

>> Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. <<

06. November 2006

31. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 12,28b-34

Jesus sagte: Das erste Gebot ist: Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst

Du sollst
den Herrn,
deinen Gott,
lieben mit
ganzem
Herzen,
mit ganzer
Seele,

20061106a

mit all deinen
Gedanken und
all deiner Kraft.

Du
sollst
deinen
Nächsten
lieben

20061106b

20061106c

wie
dich
selbst

Hände Christi,

ausgebreitete Hände,

wartende Hände.

20061126a

Hände,

geküsst und verehrt,
auseinander gerissen
und mit Nägeln
durchbohrt.

heilende, segnende,
tröstende  Hände.

Hände, in die Erde
des Ölbergs gekrallt,
Hände,
niemals zur Faust geballt,
ausgebreitete Hände.

Königliche Hände.

 

24. Dezember 2006

4. Adventssonndeg

Lesejahr B
Lukas 1,39-45

>>In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib.<<

31. Dezember 2006

Fest der Heiligen Familie

Lesejahr C
Lukas 2,41-52

>>Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten.<<

07. Januar 2007

Fest vun den dräi Kinneken

Lesejahr C
Matthäus 2,1-12

20070107a

>>Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr grosser Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.<<

14. Januar 2007

2. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Johannes 2,1-11

Das erste Wunder

>>Wenn wir Wunder wirken könnten, womit würden wir wohl beginnen? Mit der Heilung eines Kranken? Mit der Speisung der Hungernden? Jesus hat anders angefangen. Er hat für eine durstige Hochzeitsgesellschaft Wasser in Wein gewandelt. Du wolltest ein fröhliches Fest, lachende Menschen voll Hoffnung. Du hast etwas getan, was jeder verstehen konnte. Du hast ihnen Freude gemacht, ihnen ein Zeichen gegeben: Meine Botschaft soll froh machen.<<

20070114a

21. Januar 2007

3. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 1,1-4; 4,14-21

20070121a

>>Es standen dort sechs steinerne Krüge, wie es der Reinigungvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter. Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand. Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist.<<

28. Januar 2007

4. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 4,21-30

20070128a

>>Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus, sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.<<

04. Februar 2007

5. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 5,1-11

20070128a

>>Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus, sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.<<

11. Februar 2007

6. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 6,17-26

20070211a

>>In jener Zeit stieg Jesus mit seinen Jüngern den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer grossen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und em Küstengebiet von Tyrus und Sidon strömten herbei.<<

18. Februar 2007

7. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 6,27-38

20070218a

>>Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dier jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück.<<

25. Februar 2007

1. Fastensonntag

Lesejahr C
Lukas 4,1-13

20070225a

>>Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger. Da sgte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.<<

04. März 2007

2. Fastensonntag

Lesejahr C
Lukas 9,28b-36

20070304a

>>Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija.<<

11. März 2007

3. Fastensonntag

Lesejahr C
Lukas 13,1-9

20070311a

>>Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vieleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.<<

18. März 2007

4. Fastensonntag

Lesejahr C
Lukas 15,1-3, 11-32

20070318a

>>Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.<<

25. März 2007

5. Fastensonntag

Lesejahr C
Johannes 8,1-11

20070325a

>>Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.<<

22. April 2007

Dritter Sonntag der Osterzeit

Lesejahr C
Johannes 21,1-19

20070422a

>>Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.<<

29. April 2007

Vierter Sonntag der Osterzeit

Lesejahr C
Johannes 10,27-30

20070429a

>>In jener Zeit sprach Jesus: Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.<<

06. Mai 2007

Fünfter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr C
Johannes 13,31-33a,
34-35

20070507a

>>Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander. Wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr auch einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.<<

13. Mai 2007

Sechster Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr C
Johannes 14,23-29

20070513a

>>In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.<<

20. Mai 2007

Siebter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr C
Johannes 17,20-26

20070520a

>>Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast<<

27. Mai 2007

Pfingsten

Lesejahr C
Apostelgeschichte 2,1-11

20070527a

>>Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten, auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.<<

10. Juni 2007

Fronleichnam

Lesejahr C
Lukas 9,11b-17

20070527a

>>Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten, auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.<<

24. Juni 2007

Geburt Johannes
des Täufers

Lesejahr C
Lukas 1,57-66.80

20070624a

>>Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr.<<

01. Juli 2007

13. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 9,51-62

20070701a

>>Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.<<

08. Juli 2007

14. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 10,1-22, 17-20

20070708a

>>In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in die Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.<<

15. Juli 2007

15. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 10,25-37

20070715a

>>Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat.<<

29. Juli 2007

17. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 11,1-13

20070729a

>>Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.<<

05. August 2007

18. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 12,13-21

20070805a

>>Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines grossen Vermögens im Überfluss lebt.<<

12. August 2007

19. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 12,32-48

20070812a

>>Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines grossen Vermögens im Überfluss lebt.<<

19. August 2007

20. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 12,49-53

20070819a

>>In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!<<

26. August 2007

21. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 13,22-30

20070826a

Drin oder draussen?

ein zaun
ist ein schutz, beschützt –
ist eine grenze, begrenzt –
ist eine schranke, beschränkt – dich.
Willst du wirklich begrenzt
und beschränkt sein?
Wer andere ausgrenzt,
ist selber nicht drin.

23. September 2007

25. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 16,1-13

20070923a

>>Dann fragte er einen anderen: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.<<

14. Oktober 2007

28. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 17,11-19

20071014a

>> Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien. <<

21. Oktober 2007

29. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 18,1-8

20071014a

>> Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien. <<

28. Oktober 2007

30. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 18,9-14

20071028a

>> Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück. <<

04. November 2007

31. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 19,1-10

20071104a

>> Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. <<

18. November 2007

33. Sonntag im
Jahreskreis

Lesejahr C
Lukas 21,5-19

20071118a

>> Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! <<

25. November 2007

Christkönigssonntag

Lesejahr C
Lukas 23,35b-43

20071125a

>> Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? <<

20071104bb

Kein Wort sagt Jesus davon, dass Zachäus sich ändern soll. Er schaut ihn in Liebe an – so, wie er ist. Und so kann sich auch Zachäus selbst wieder besser ansehen und weiß dann genau, wie er mit sich ins eine kommen kann. Niemand wollte Zachäus ändern, darum kann er sich wandeln.

2. Dezember 2007

Erster Advent

Lesejahr C
Matthäus 24,29-44

20071202a

>> Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, dass das Ende vor der Tür steht. <<

09. Dezember 2007

Zweiter Advent

Lesejahr C
Matthäus 11,2-11

20071209a

>> Er wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu von dem Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. <<

16. Dezember 2007

Dritter Advent

Lesejahr C
Matthäus 11,2-11

20071216a

>> Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dich her; er soll Weg für dich bahnen. Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen Größeren gegeben als Johannes den Täufer, doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. <<

06. Januar 2008

Erscheinung des Herrn

Lesejahr C
Matthäus 2,1-12

20080108a

>> Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr grosser Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. <<

13. Januar 2008

Taufe des Herrn

Lesejahr C
Matthäus 3,13-17

20080113a

>> Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. <<

20. Januar 2008

Zweiter Sonntag

Lesejahr A
Johannes 1,29-34

20080120a

>> Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. <<

27. Januar 2008

Dritter Sonntag

Lesejahr A
Matthäus 4,12-23

20080127a

>> Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihre Netze in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. <<

03. Februar 2008

Vierter Sonntag

Lesejahr A
Matthäus 5,1-12a

20080203a

>> Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. <<

10. Februar 2008

Erster Fastensonntag

Lesejahr A
Matthäus 4,1-11

20080210a

>> Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm. <<

17. Februar 2008

Zweiter Fastensonntag

Lesejahr A
Matthäus 4,1-11

20080217a

>> Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. <<

24. Februar 2008

Dritter Fastensonntag

Lesejahr A
Johannes 4,5-42

20080224a

>> Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. <<

02. März 2008

Vierter Fastensonntag

Lesejahr A
Johannes 9,1-41

20080302a

>> Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. <<

09. März 2008

Fünfter Fastensonntag

Lesejahr A
Johannes 11,1-45

20080309a

>> Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kamm der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. <<

30. März 2008

Zweiter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Johannes 20,19-31

20080330a

>> Da kam Jesus in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!. <<

06. April 2008

Dritter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Lukas 24,13-35

20080406a

>> Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. <<

13. April 2008

Vierter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Johannes 10,1-10

 

20080413a

>> Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein und aus gehen und Weide finden. <<

20. April 2008

Fünfter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Johannes 14,1-12

20080420a

>> Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist. <<

27. April 2008

Sechster Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Johannes 14,15-21

20080427a

>> Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit. Den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. <<

04. Mai 2008

Siebter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr A
Johannes 17,1-11a

20080504a

>> Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. <<

11. Mai 2008

Pfingsten

Lesejahr A
Johannes 20,19-23

20080511a

>> Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: empfangt den Heiligen Geist! <<

18. Mai 2008

Dreifaltigkeits-
sonntag

Lesejahr A
Johannes 3,16-18

20080518a

>> Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. <<

25. Mai 2008

Fronleichnam

Lesejahr A
Johannes 6,51-58

20080525a

>> In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herab gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. <<

01. Juni 2008

Neunter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 7,21-27

20080601a

>> In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.<<

08. Juni 2008

Zehnter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 9,9-13

20080608a

>> In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in sinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.<<

22. Juni 2008

Zwölfter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 10,26-33

20080622a

>> Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. <<

06. Juli 2008

14. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 11,25-33

20080622a

>> In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Vater, so hat es dir gefallen. <<

20. Juli 2008

16. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 13,24-43

20080720a

>> Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. <<

27. Juli 2008

17. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 13,44-52

20080727a

>> Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. <<

03. August 2008

18. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 14,13-21

20080803a

>> Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und all aßen und wurden satt. <<

10. August 2008

19. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 14,22-33

20080810a

>> Das Boot war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. <<

17. August 2008

20. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 15,21-28

20080810a

>> Das Boot war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. <<

24. August 2008

21. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 16,13-20

20080810a

>> Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – , und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. <<

31. August 2008

22. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 16,21-27

20080810a

>> Da nahm ihm Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! <<

07. September 2008

23. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 18,15-20

20080901a

>> Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. <<

14. September 2008

24. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Johannes 3,13-17

20080901a

>> Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. <<

21. September 2008

25. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 20,1-16

20080921a

>> Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. <<

28. September 2008

26. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 21,28-32

20080928a

>> Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht. Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch<<

05. Oktober 2008

27. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 21,33-44

20081005a

>> Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg und brachten ihn um. <<

12. Oktober 2008

28. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 22,1-14

20081012a

>> Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. <<

26. Oktober 2008

29. Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 22,34-40

20081029a

>> Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinem Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. <<

01. November 2008

Allerheiligen

Lesejahr A
Matthäus 52,1-12a

20081101a

>> In Jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn Ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. <<

02. November 2008

Allerseelen

Lesejahr A
Johannes 11,17-27

20081102a

>> Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubtr, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. <<

09. November 2008

Weihetag der Lateranbasilika

Lesejahr A
Johannes 2,13-22

20081109a

>> Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und die Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stiess er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! <<

16. November 2008

33. Sonntag im Jahreskreis

Lesejahr A
Matthäus 25,14-30

20081116a

>> zuletzt kam auch der Diener, der das Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. <<

23. November 2008

Christkönigs-
sonntag

Lesejahr A
Matthäus 25,31-46

20081123a

>> Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. <<

30. November 2008

Erster Advent

Lesejahr A
Matthäus 25,31-46

20081130a

>> Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. <<

7. Dezember 2008

Zweiter Advent

Lesejahr A
Markus 1,1-8

20081207a

>> Johannes verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. <<

14. Dezember 2008

Dritter Advent

Lesejahr A
Johannes 1,6-8.19-28

20081214a

>> Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. <<

04. Januar 2009

Zweiter Sonntag
nach Weihnacht

Lesejahr B
Johannes 1,35-42

20090104a

>> Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.  <<

18. Januar 2009

Zweiter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Johannes 1,35-42

20080113a

>> In jener Zeit stand Johannes am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.  <<

25. Januar 2009

Dritter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 1,14-20

20090124a

>> Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa, er verkündete das Evangelium und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!  <<

1. Februar 2009

Vierter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 1,21-28

20090201a

>> In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.  <<

8. Februar 2009

Fünfter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 1,29-39

20090208a

>> Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus.  <<

15. Februar 2009

Sechster Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 1,40-45

20090215a

>> In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: ich will es – werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. <<

22. Februar 2009

Siebter Sonntag
im Jahreskreis

Lesejahr B
Markus 1,40-45

20090222a

>> Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich: sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. <<

01. März 2009

Erster
Fastensonntag

Lesejahr B
Markus 1,12-15

20090301a

>> Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium. <<

8. März 2009

Zweiter
Fastensonntag

Lesejahr B
Markus 9,2-10

20090308a

>> Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgend jemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen. <<

22. März 2009

Vierter
Fastensonntag

Lesejahr B
Johannes 3,14-21

20090322a

Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

29. März 2009

Fünfter
Fastensonntag

Lesejahr B
Markus 9,2-10

20090329a

>> In jener Zeit traten einige Griechen, die beim Osterfest in Jerusalem Gott anbeten wollten, an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. <<

05. April 2009

Palmsonntag

Lesejahr B
Markus 9,2-10

20090405a

>> Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor uns liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los, und bringt ihn her! Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn; er lässt ihn bald wieder zurückbringen. <<

12. April 2009

Ostersonntag

Lesejahr B
Markus 16,1-17

20090405a

>> Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor uns liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los, und bringt ihn her! Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn; er lässt ihn bald wieder zurückbringen. <<

19. April 2009

Zweiter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 20,19-31

20090419aa

>> Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. <<

26. April 2009

Dritter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 20,19-31

20090503a

>> Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. <<

03. Mai 2009

Vierter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 10,11-18

20090503xa

>> Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. <<

10. Mai 2009

Fünfter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 15,1-8

20090510a

>> In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht fringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. <<

17. Mai 2009

Sechster Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 15,9-17

20090517a

>> Wie mich der vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. <<

24. Mai 2009

Siebter Sonntag
der Osterzeit

Lesejahr B
Johannes 15,9-17

20090524a

>> In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. <<

31. Mai 2009

Pfingsten

Lesejahr B
Johannes 15,9-17

20090531a

>> Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. <<

07. Juni 2009

Fronleichnam

Lesejahr B
Matthäus 28,16-20

20090607a

>> Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. <<

14. Juni 2009

Elfter Sontag

Lesejahr B
Markus 4,26-34

20090614a

>> Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie.<<

21. Juni 2009

Zwölfter Sonntag

Lesejahr B
Markus 4,35-41

20090621a

>> Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? <<

28. Juni 2009

13. Sonntag

Lesejahr B
Markus 5,21-43

20090628a

>> Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. <<

5. Juli 2009

14. Sonntag

Lesejahr B
Markus 6,1b-6

20090705a

>> Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. <<

12. Juli 2009

15. Sonntag

Lesejahr B
Markus 6,7-13

20090712a

>> In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld, kein Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. <<

19. Juli 2009

16. Sonntag

Lesejahr B
Markus 6,30-34

20090719a

>> Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. <<

26. Juli 2009

17. Sonntag

Lesejahr B
Markus 6,30-34

20090726a

>> Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten, ebenso machte er es mit Fischen. Als die menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stückchen, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. <<

02. August 2009

18. Sonntag

Lesejahr B
Johannes 6,24-35

20090802a

>> Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.<<

09. August 2009

19. Sonntag

Lesejahr B
Johannes 6,41-51

20090809a

>> Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.<<

23. August 2009

23. Sonntag

Lesejahr B
Johannes 6,60-69

20090823a

>> Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.<<

30. August 2009

22. Sonntag

Lesejahr B
Markus 7,1-8.14-15.21-23

20090830a

>> Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren, was sie lehren sind Satzungen von Menschen. <<

06. September 2009

23. Sonntag

Lesejahr B
Markus 7,31-37

20090906a

>> Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm  ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata! das heißt: Öffne dich!<<

13. September 2009

24. Sonntag

Lesejahr B
Markus 8,27-35

20090913a

Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.

20. September 2009

25. Sonntag

Lesejahr B
Markus 7,31-37

20090920a

>> Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat. <<

04. Oktober 2009

27. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10,2-16

20091004aa

>> Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme, dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.  <<

11. Oktober 2009

28. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10, 17 - 30

20091011a

>> Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.   <<

18. Oktober 2009

29. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10, 35 - 45

20091018a

>> In jener Zeit traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu Jesus und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den anderen links neben dir sitzen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet.   <<

25. Oktober 2009

30. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10,46 - 52

20091025a

>> In jener Zeit traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu Jesus und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den anderen links neben dir sitzen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet.   <<

01. November 2009

31. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10,46 - 52

20091101a

>> Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.<<

08. November 2009

32. Sonntag

Lesejahr B
Markus 10,46 - 52

20091108a

>> Als Jesus einmal im Tempel dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle anderen. <<

15. November 2009

33. Sonntag

Lesejahr B
Markus 13,24 - 32

20091115a

>> Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. <<

22. November 2009

Christkönigs- Sonntag

Lesejahr B
Johannes 18,33b - 37

20091122a

>> Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier. Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. <<

29. November 2009

Erster Advent

Lesejahr B
Lukas 21,25-37.34-36

20091129a

>> Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den  Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. <<

06. Dezember 2009

Zweiter Advent

Lesejahr C
Lukas 3,1-6

20091206a

>> Da erging in der Wüste das Wort an Johannes, den Sohn des Zacharias. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündete dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. So erfüllte sich, was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! <<

13. Dezember 2009

Dritter Advent

Lesejahr C
Lukas 3,10-18

20091213a1

>> In jener Zeit fragten Leute Johannes den Täufer: Was sollen wir also tun? Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso. Es kamen auch Zöllner zu ihm, um sich taufen zu lassen und fragten: Meister, was sollen wir tun? Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist. <<

20. Dezember 2009

Vierter Advent

Lesejahr C
Lukas 3,1-6

20091220a

>> Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Mariens hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? <<